Wordpress Plugins

5 nützliche WordPress Plugins für Blogger im Überblick

Dank der WordPress Plugins muss man in dem Content Management System (CMS) nicht unbedingt programmieren können, um Änderungen an Design und Layout vorzunehmen. Neben optischen Funktionen, die übrigens auch für die Usability gut sein können, gibt es aber zum Beispiel auch WordPress Plugins, die rechtliche Vorgaben unterstützen. Das Angebot für kostenlose und kostenpflichtige Plugins ist riesig. Um einen Überblick zu schaffen, habe ich hier 5 WordPress Plugins zusammengefasst, die ich auch selbst nutze.

** Info: Dieser Beitrag fiel meinem Projekt „Bloghochzeit und Neuausrichtung“ zum Opfer. Der Beitrag enthält (unter anderem) ein inhaltliches Update vom 18.01.2018! **

Ohne diese beiden WordPress Plugins geht es bei mir nicht …

Nachdem man seinen WordPress Blog aufgesetzt hat, geht es daran, ihn um verschiedene Funktionen zu erweitern. Und dabei helfen die Plugins. Bevor ich mich aber mit den ganzen verschiedenen Funktionen auseinandersetze, gibt es genau zwei Plugins, die ich mir sofort instatlliere und aktiviere:

  1. Das Yoast SEO Plugin nutze ich, um meine Inhalte auf SEO auszurichten. Also dafür, damit mich Leser in den Suchmaschinen besser finden. Das Plugin bekommt auch immer wieder Updates verpasst, weshalb man sein Plugin auch von Zeit zu Zeit aktualisieren sollte. Dadurch gibt es nämlich Verbesserungen und die Qualität der Inhalte kann (zumindest was die technische Seite betrifft) weiter steigen.
  2. Mit der Cookie Law Info halte ich die EU-Cookie-Richtlinie ein. Diese sieht nämlich eine Einwilligung der Cookies von und durch die Seitenbesucher vor. In Deutschland ist das durch das Telemediengesetz zwar etwas entschärft. Aber trotzdem sollte die Cookie-Meldung auf dem Blog nicht fehlen. Und genau diese Meldung bekomme ich über das Plugin „Cookie Law Info“ auf meinen Blog.

Für die Cookie-Meldung gibt es natürlich noch viele weitere Plugins. Wer mit der Cookie Law Info nicht klar kommt, kann sich also auf die Suche nach einer Alternative machen. Die Auswahl ist groß genug, dass eine (passende) Lösung sicher dabei ist.

Weitere WordPress Plugins im Überblick

Ich habe den Eindruck, dass es für fast alles eine Plugin Lösung gibt. Für  mich sehr gut, weil ich dadurch recht schnell und simpel funktionierende Lösungen für meinen Blog bekomme. Welche das sind, stelle ich hier mit drei Beispielen kurz und knapp vor:

Anzeige
  • Microkid’s Related Posts: Dieses Plugin nutze ich, um in der Seitenleiste (als Widget) meine letzten veröffentlichte Beiträge darzustellen. Je nach Theme kann das Widget schon (in anderer Form) vorhanden sein. Muss aber nicht – und da bietet sich dann das Plugin gut an.
  • WordPress Popular Posts: Ich wollte nicht nur meine neuesten Beiträge anzeigen lassen, sondern auch die beliebtesten. Also die Beiträge mit den meisten Klicks. Und genau dafür nutze ich das Plugin „WordPress Popular Posts“. Hier kann ich übrigens eine Eingrenzung der „beliebtesten Beiträge“ machen. Zum Beispiel auf Basis aller Klicks, die „bisher“ auf die Beiträge kamen. Oder ich lasse die Zählung der Klicks zum Beispiel immer auf die letzten 30 Tage zurückführen.
  • Adsense Box Plugin: Da ich über Google Adsense Einnahmen durch Werbung auf meinem Blog erziele, habe ich nach kurzem Fluchen zur Einbindung vom Code auf meiner Seite nach einem Plugin gesucht. Schnell hatte ich das Adsense Box Plugin gefunden, das ich als Widget in meine Seitenleiste setzen kann.

Bloß nicht übertreiben …

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten bei den WordPress Plugins. Zum Beispiel (Kontakt-) Formulare, Inhaltsverzeichnisse, Anti-Spam oder Umleitungen auf andere Links. Aber auch wenn die Auswahl grenzenlos scheint, sollte man es mit den Plugins nicht übertreiben. Denn je mehr Plugins installiert und aktiviert sind, desto langsamer kann die Seite werden. Ladezeiten können also steigen. Aber auch ein Konflikt unter den Plugins könnte auftreten. Eine ganz gute Richtschnur sind maximal 10 Plugins. Übrigens: Wer ein Plugin deinstalliert, weil er es nicht mehr braucht, kann es auch getrost löschen. Das könnte schon helfen, um die Anzahl der Plugins zu reduzieren …

 

Foto: pixabay.com © markusspiske (CC0 Creative Commons)

 

No Comments

Leave a Comment