Google Analytics Konto

In 5 Schritten zum neuen Google Analytics Konto

Mit Google Analytics lassen sich zahlreiche Websites verwalten. Einmal bei Google Analytics registriert, muss man dazu lediglich ein neues Google Analytics Konto erstellen. Und genau das gehen wir jetzt gleich Schritt für Schritt durch.

In 5 Schritten zum neuen (weiteren) Google Analytics Konto

Ich habe inzwischen drei Websites, zu denen ich auch ein paar Daten brauche. Diese Daten möchte ich nämlich nutzen, um meine Seiteninhalte zu optimieren. Für mein Datenmaterial nutze ich Google Analytics, wofür ich trotz der drei Seiten aber nur ein Google Analytics Konto habe (und brauche). Je Website habe ich mir also einen Code generiert und auf der entsprechenden Website eingebunden. Um den (weiteren) Code zu bekommen, habe ich also diese Schritte unternommen:

  1. Mit dem bestehenden Google Analytics Konto anmelden
  2. Google Analytics Konto ⇒ Verwalten auswählen
  3. Neues Konto erstellen wählen
  4. Daten für neues Konto eintragen
  5. Tracking ID abrufen

Diese Tracking ID kann man jetzt auf der Website hinterlegen. Wie genau das geht, habe ich ⇒ in diesem Beitrag ausführlich erklärt.

Das Berichtswesen im Google Analytics Konto

Hat man seine Tracking ID auf der Website eingebunden, nimmt Google Analytics die Datenerfassung und Auswertung auf. Das kann allerdings auch bis zu einem Tag dauern, bevor man die Daten sieht. Ein wenig Geduld sollte man also mitbringen, bevor man sich mit den eigenen Analysen zum Berichtswesen auseinandersetzt. Direkt in der Oberfläche von Google Analytics kann man, nach erfolgreicher Anmeldung vom neuen Konto, zwischen den Konten wechseln und die Berichte der einzelnen Websites einsehen.

Das Berichtswesen ist für Website-Betreiber eine gute Möglichkeit, um das Verhalten von Seitenbesuchern im Auge zu behalten. Hier sieht man zum Beispiel, welche Beiträge besonders beliebt sind, wie lange sich die Leser auf dem Blog aufhalten oder wie hoch die sogenannte „Absprungrate“ der Nutzer ist. Diese Daten sind wichtig, wenn man seine Website optimieren möchte. Also die Inhalte möglicherweise ändern, um sie für die Leser interessanter zu machen. Außerdem lässt sich aus den Daten auch eine Strategie ableiten, was vor allem für Unternehmen (oder „gewerbliche“ Blogs“) sinnvoll sein kann.

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Hinweis: Sobald man Google Analytics einsetzt, muss man das auch in seiner Datenschutzerklärung auf der Website ausweisen. Außerdem sollte man die Cookie Info nicht vergessen. Fehlt beides, kann es nämlich zu (teuren) Abmahnungen kommen.

 

Foto: pixabay.com © Photo-Mix (CC0 Creative Commons)

 

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