Kindergeburtstag Mottoparty Hippie

Die Kindergeburtstag Mottoparty Hippie im Sommer

Flower Power, klangvolle Musik, Blumen und kunterbunte Farben. Die Hippie Ära hat auf mich einen ganz besonderen Zauber. Und nicht nur mir geht es so, sondern auch dem einen oder anderen Kind. Gerade im Sommer ist die Kindergeburtstag Mottoparty Hippie eine schöne Abwechslung zum Standardprogramm. Zum Beispiel während die Kinder zusammen ums Lagerfeuer sitzen, der (Gitarren-) Musik lauschen und dabei an ihrem Stockbrot knabbern. Ein paar Ideen für die Party habe ich hier zusammengetragen …

Einladungskarten für die Kindergeburtstag Mottoparty Hippie selber basteln

Die Einladungskarten zur Kindergeburtstag Mottoparty Hippie dürfen gerne in bunten und knalligen Farben sein. Wenn es um „Flower Power“ geht, machen sich da natürlich Blumen als Motive besonders gut. Eine schöne Bastelanleitung für eine kreative Hippie Einladung (als Blume) habe ich auf Youtube gesehen. Den Link zur Bastelanleitung ⇒ gibt´s hier.

Wer keine Blumen basteln möchte, kann zum Beispiel auch kleine Mandalas als Einladungskarten für die Hippie Party nehmen. Einfach ein schönes Mandala auf die Front der Einladung kleben, Text hinten drauf – und fertig. Das Geburtstagskind kann zum Beispiel auch eine (Schwarz-Weiß-) Vorlage vom Mandala mit bunten Stiften bemalen. So haben nicht nur Mama und Papa etwas vom Bastelvergnügen. Ein paar schöne (kostenlose) Mandala Vorlagen für Kindergartenkinder zum Download habe ich übrigens ⇒ über diesen Link gefunden.

Was gibt´s bei der Kindergeburtstag Mottoparty Hippie „zwischen die Zähne“?

Wer an Hippies denkt, denkt oft gleich an die Musik der 60er und 70er Jahre. Und an die damit verbundenen Festivals. Warum also nicht gleich ein eigenes Festival im Garten oder auf dem Grillplatz ausrichten? Die kleinen Partygäste können hier toben und tanzen. Und sich zwischendrin zur Stärkung um das (Lager-) Feuer versammeln. Auf den Grill kann dann alles kommen, was das Kinderherz begehrt. Gut fährt man da meist mit Roter Wurst, Grillfackeln und Stockbrot. Für Stockbrot gibt es verschiedene Rezepte – je nach Geschmack – zum Beispiel auf dem Blog von springlane ⇒ über diesen Link)

Wer es etwas aufwändiger mag, kann zum Beispiel auch Hamburger vom Grill servieren. Und als Beilagen zu Wurst und Fleisch kann man natürlich auch verschiedene Salate auffahren. Besonders gut kommen bei vielen Kindern übrigens Kartoffelsalat und Nudelsalat an.

Als Nachtisch beim Grillen sind außerdem Marshmallows eine schöne Idee für die Kinder. Für das gute Gewissen kann man aber zum Beispiel auch noch ein bisschen frisches Obst für die Kinder bereitstellen.

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Spiel und Spaß im Freien

Natürlich darf auch der Unterhaltungsfaktor bei der Kindergeburtstag Mottoparty Hippie nicht fehlen. Als Sommergeburtstag bieten sich vor allem Spiele und Unterhaltung im Freien an. Eine tolle Aktion ist hier zum Beispiel das Batiken mit den Partygästen. Entweder organisiert man zuvor selbst ein paar weiße T-Shirts, die die Kinder später behalten dürfen. Besser ist es aber direkt in die Einladung zu schreiben, dass jedes Kind ein (altes) weißes T-Shirt mitbringen soll (alternativ sind natürlich auch Hosen, Röcke oder Kleider möglich). Dadurch entfällt schon mal das Raten um die richtigen Größen und die abgetragene alte Kleidung der Kinder bekommt direkt noch einen neuen Look verpasst.

Wer musikalisch begabt ist und Gitarre spielen kann, kann das auch direkt mit in die Kindergeburtstag Mottoparty Hippie mit einfließen lassen. Gemeinsam versammelt ums Lagerfeuer können die Kinder dann den Gitarrenklängen lauschen. Weitere Ideen für die Unterhaltung bei der Kindergeburtstag Mottoparty Hippie im Freien sind aber zum Beispiel auch

  • Würstchen-Fangen (Würstchen an einer Schur befestigen und aufhängen. Die Kinder müssen dann springen, um die Würstchen mit dem Mund zu fangen),
  • Äpfel fischen (dafür einfach eine Schüssel mit Wasser füllen, Äpfel hinein legen und die Kinder mit dem Mund nach den Äpfeln fischen lassen. Hände müssen aber auf den Rücken, den tricksten durch Anfassen gibt´s hier nicht) oder
  • ein Musik-Quiz (zum Beispiel können die Kinder bestimmten Klängen das passende Musikinstrument zuordnen).

 

Foto: pixabay.com © Free-Photos (CC0 Creative Commons)

 

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