Welchen Hosting Provider ich nutze & warum

Ich kenne mich in vielen Dingen gut aus – aber Themen rund ums Hosting zählen definitiv nicht dazu. Blutige Anfängerin und von zahlreichen Anbietern überfordert, holte ich mir schlauen Rat bei meinen IT-affinen Freunden. Über welchen Anbieter ich an das Hosting für meinen Blog kam, welches Angebot ich nutze und ob ich damit zufrieden bin, verrate ich hier und heute.

Hosting pixabay.com © Unsplash (CC0 Public Domain)

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Angefangen hat alles mit meiner ersten Webseite. Als freiberufliche Texterin, die vorwiegend fürs Internet schreibt, wollte ich einen annähernd professionellen eigenen Internetauftritt. Weil ich über ein gefährliches Halbwissen verfüge, habe ich erstmal doofe Fragen an meinen Mann gestellt. Der ist ein kleiner Technik-Crack und musste nicht lange für Antworten überlegen. Ich wollte jedenfalls eine eigene Domain mit schöner URL und keine eigenartigen Endungen und Zusätze, die meinen schönen Seitennamen „kaputt machen“. Also war klar: Keine kostenlose Alternative, sondern ein Hosting über einen kostenpflichtigen Provider – aber über welchen?

Hosting klar, aber bei wem?

Gibt den Suchbegriff Hosting in Google ein bekommt man „circa 581.000.000 Ergebnisse“ ausgespuckt. Für mich als Laien ist das natürlich eine Masse, die keinen großen Sinn macht. Mein Mann war da schon schneller. Immerhin waren ihm ein paar Provider mit ihren Angeboten aus IT-Zeitschriften schon ein Begriff.
Nach vielen durchforsteten Anbietern und einen groben Überblick zu Providern und Angeboten, haben wir uns schließlich mit Strato genauer auseinandergesetzt. Zuvor haben wir allerdings erstmal überlegt, was ich überhaupt brauche und möchte:

  • Eine Domain auf bestimmte Endung
  • E-Mail Adressen auf Domain
  • Eine Website

Abgleich der Angebotemit meinen Anforderungen

Meine Anforderungen waren recht überschaubar. Obwohl sogenannte „Baukästen“ gerade für Anfänger gut sein sollen (wegen einer einfachen Bedienung), entschied ich mich dennoch dagegen. Also ging es direkt an den Angebotsvergleich der Hostingvarianten bei Strato. Weder zu viel, noch zu wenig bot mir die Basis-Variante mit zwei Domains. s-Variante“ mit 2 Domains. Preis-Leistungsverhältnis schien mir hier zudem angemessen.

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Preis-Leistungsverhältnis beim Hosting

pixabay.com © Unsplash (CC0 Public Domain)

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Mit meiner „Basis-Variante“ bin ich ganz gut gefahren. Zwar habe ich inzwischen noch mehr Domains. Diese konnte ich aber auch später über mein Kunden-Konto gegen einen geringen Aufpreis problemlos dazu buchen. Zum Support kann ich leider (oder zum Glück) aktuell noch gar nichts sagen. Das liegt daran, dass ich bisher keine Schwierigkeiten mit dem Provider und dem Hosting hatte. Weshalb ich Strato als Hosting-Anbieter guten Gewissens weiterempfehlen kann, liegt an meinen eigenen Erfahrungen:

  • Keine Schwierigkeiten mit der Erreichbarkeit oder der Bearbeitung von Seiten
  • Einfaches Einbinden von Joomla und WordPress (habe ich mit meinem Hosting beides schon genutzt)
  • Einfaches Erweitern von zusätzlichen Domains
  • Keine überhäufte und / oder aufdringliche Werbung durch den Anbieter

 

Alles in allem bin ich sehr zufrieden

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Hosting bei Strato sind wirklich gut. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und würde mich – auch im Nachhinein – bedenkenlos wieder für diesen Anbieter mit seiner Basis-Variante entscheiden. Das wichtigste bei der Suche und Entscheidung eines Anbieters sollte man sich immer zunächst Gedanken machen, welche Leistungen einem wichtig sind. Hat man seinen „Fahrplan“ erstellt, sollte man aber auch Anbieter und ihre Angebote vergleichen – und sich eventuell auch mit anderen Leuten austauschen. Mein Mann hat mir zwar bei dem Grundstein geholfen. Bei meinem Cousin (Webdesigner) habe ich mir dann aber auch noch das „finale i. O.“ abgeholt.

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