Der Brautstrauß natürlich als Eyecatcher für den rustikalen Look

Wenn es um den Brautstrauß geht, können zum Beispiel eine Mischung aus Wald- und Wiesenblumen und zusätzliche rustikale Elemente im Brautstrauß natürlich für Verspieltheit beim Braut-Outfit sorgen.

Brautstrauß natürlich

Der Brautstrauß natürlich als rustikaler Eyecatcher

Zarte Zweige, dünne Äste oder kleine Nester: Den Brautstrauß natürlich zieren gerne rustikale Elemente aus der Natur. Zum Beispiel lassen sich die Blumen mit Beeren, Efeu & Co. ganz natürlich umspielen. Aber auch Gräser oder Blätter, die wie frisch von der Wiese gepflückt wirken, tauchen gerne im Brautstrauß natürlich auf.

Einer der Brautstrauß-Trends aus 2017 waren übrigens die natürlichen Sträuße. Mit Fokus auf Nachhaltigkeit gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, seinen Brautstrauß natürlich binden zu lassen:

  • Locker statt „streng“ oder „als wäre die Braut eben noch über eine Blumenwiese gerannt und hätte sich schnell einen Strauß gepflückt“ … So sieht der Brautstrauß natürlich am liebsten aus. Also verzichtet die Braut hier auf klassische Brautstraußformen wie den Biedermeier. Stattdessen setzt sie auf einen locker gebundenen Blumenstrauß.
  • In Sachen Farbe könnten zwei weitere Trends aus 2017 auch in 2018 (wieder) für den Brautstrauß natürlich greifen. Hier darf es ruhig bunt sein. Zwar sind Gelb und Orange im Brautstrauß nicht ganz so gefragt gewesen. Dafür aber Töne in Rosa und Violett umso mehr.
  • Blumen machen sich im Brautstrauß natürlich zum Beispiel Rosen, Margeriten, Gerberas, Kornblumen, Schleierkraut, Mohnblumen oder Pfingstrosen gut. Ergänzt um Gräser kommt dann der „Wald- und Wieseneffekt“ dann auch schnell zum Tragen.
  • Gerade wenn es um die Nachhaltigkeit geht, sind aktuell (regionale) Blumen aus der Saison gefragt. Durch Verzicht auf (lange) Transportwege aus den Gewächshäusern also „Der Umwelt zu Liebe“, sozusagen.

Den Brautstrauß natürlich nach Jahreszeiten gestalten

Je Saison gibt es verschiedene Blumen, die man für seinen Hochzeitsstrauß nutzen kann. Welche das sind, habe ich hier als Beispiele zusammengefasst:

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  • Frühling: Rosen, Tulpen, Maiglöckchen oder Freesien sind ein paar Beispiele für Blumen, die im Frühjahr eine gute Figur beim Brautstrauß natürlich machen.
  • Sommer: Kornblumen, Lavendel, Bartnelken oder Pfingstrosen sind für den natürlichen Brautstrauß im Sommer gut zu haben.
  • Herbst: Artischocken, Orchideen oder Dahlien gehören zu den Blumen, die ihre Saison im Herbst feiern.
  • Winter: Mit Alpenveilchen, Disteln, Efeu und Hyazinthen ist die Braut im Winter gut ausgestattet.

Bei der Rose gibt es in Sachen Trends übrigens eine (kleine) Ausnahme zur Nachhaltigkeit. Auch wenn sie nur im Frühling ihre Saison hat, verzichtet kaum eine Braut auf das „Symbol der Liebe“ in ihrem Hochzeitsstrauß.

 

Foto: pixabay.com © taylorjamesphotos (CC0 Creative Commons)

 

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