Beauty Blog

Beauty & Wellness: Der Beauty Blog stellt sich vor

Auch der Beauty Blog gehört, laut meinen Recherchen, zu den beliebten Blog Arten, die sich im Netz tummeln. Grund für mich genug, um auch den Beauty Blog genauer unter die Lupe zu nehmen. Was zeichnet ihn aus – und wie lässt sich ein USP für den eigenen Beauty Blog erstellen? Mit diesen und weiteren Fragen habe ich mich hier auseinandergesetzt.

Was macht einen Beauty Blog überhaupt aus?

Beim Beauty Blog geht es rund um die Schönheit. Das können neben Produkten wie Lipgloss, Lidschatten, Makeup, Parfüm & Co. auch Themen sein, bei denen es um Wellness (für die Seele) geht. Je nach Ausrichtung vom Beauty Blog findet man hier also zum Beispiel ganz allgemeine Ratgebertexte, zum Beispiel zu Produkten oder Wellness-Hotels. Aber auch Produkttests und Tutorials.

Was die Kanäle betrifft findet man natürlich ganz klassische Blogs im Internet. Durch die Ausweitung der Social Media Landschaft sind Beauty Blogger aber oft auch auf zusätzlichen Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram vertreten. Manch ein Beauty Blog verzichtet sogar ganz auf den klassischen (Blog) Kanal und konzentriert sich ausschließlich auf die „neueren Medien“. Der Beauty Blog kann also zum Beispiel auch ausschließlich auf Instagram sichtbar sein. Dazu gibt es aber gerne heiße Diskussionen unter Bloggern: Sind Instagrammer tatsächlich auch Blogger? Die Meinungen gehen auseinander. Wer weiß … Vielleicht gibt es in Zukunft ja deshalb auch eine völlig neue Definition zu Blogs und Bloggern …

Aber sei´s drum! Egal, welchen Kanal die Blogger bespielen: Beim Beauty Blog geht es also grundsätzlich um Schönheit (und Wellness).

Und was genau macht dann einen wirklich guten Beauty Blog aus?

Die Konkurrenz schläft nicht. Gerade in der Blogger-Szene schießen täglich neue Blogs aus dem Boden. Einfach „nur“ einen Blog führen, reicht also längst nicht (mehr) aus. Um sich gegen die anderen zu behaupten, muss der Beauty Blog also (langfristig) wirklich gut sein. Und genau das kann man über das Alleinstellungsmerkmal erreichen. In der BWL kennt man den Begriff übrigens als „USP“. Also die Unique Selling Proposition. Doch wie gelangt man an dieses USP? Dazu habe ich fünf Tipps zusammengefasst …

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5 Tipps für das USP im Beauty Blog

Natürlich kommt es beim USP auf den Beauty Blog und den Blogger selbst an. Also welche Möglichkeiten dem Blogger zur Verfügung stehen. Und wie tief er in der Materie drin ist. Wer aber auf der Suche nach Anregungen ist, findet mit meinen fünf Tipps womöglich sein eigenes USP für den Beauty Blog. Und kann daran arbeiten, rum feilen – und es ausbauen:

  1. Design und Usability: Wer Besucher langfristig auf seinem Blog halten möchte, sollten den Beauty Blog vor allem für seine Leser gestalten. Da auch das Auge „mit isst“, kommt es also auch auf die Optik (Design) und Nutzerfreundlichkeit (Usability) vom Blog an.
  2. Unique Content und die Zielgruppe: Wer seine Leser „fesseln“ möchte, achtet auf einzigartige Inhalte (Unique Content). Die sollten aber nicht nur gut geschrieben sein, sondern den Lesern auch einen echten Mehrwert bieten. Und dafür sollte man seine Zielgruppe genau kennen.
  3. Qualität der Medien: Egal ob Fotos, Videos oder „sonstige Medien“ (zum Beispiel pdf-Downloads) – hier kommt es auf Qualität an! Das Bildmaterial sollte also nicht verschwommen oder verpixelt sein. Wer Stockfotos nutzt, hat meist schon eine tolle Qualität bei den Fotos. Allerdings grenzt man sich damit nicht von der Masse ab. Wer also eigene Bilder nutzen möchte, sollte sich auch mit Bildbearbeitungsprogrammen – und der Fotografie an sich – auseinandersetzen.
  4. Aktualität der Blog Posts: Regelmäßiges Posten von Beiträgen ist sehr wichtig, um „Stammleser“ zu gewinnen. Das muss gar nicht täglich sein. Aber einen festen Zeitpunkt, also ein oder zwei Mal pro Woche, sollte man schon einhalten.
  5. Ehrlichkeit währt am Längsten: Gerade wenn es um die Vorstellung von Produkten geht, sollte man ehrlich sein. Verliert man als Blogger seine Glaubwürdigkeit, ist es mit dem Blog und den Lesern vermutlich ganz schnell vorbei.

 

Foto: pixabay.com © kinkate (CC0 Creative Commons)

 

3 Comments

  • BeautyBeen Juli 5, 2017 at 8:10 pm

    Hey Anjulie,

    vielen Dank für deine tollen Tipps, wie man einen Beauty-Blog erstellt. Ich überlege mir das jetzt schon so lange und ich hab mir überlegt, einen zu Nadelfeilen zu machen weil dazu gibt es so wenig. Wie findest du die Idee?

    Deine BeautyBeen

    Reply
    • Anjulie Juli 7, 2017 at 7:25 am

      Wenn Du so viele Inhalte zu Nadelfeilen hast, dass Du regelmäßig darüber schreiben kannst, ist das sicher eine Idee – solange man Spaß an dem hat, was man macht (und keine rechtswidrigen Inhalte hat) ist nahezu alles denkbar 😉 Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß!:-)

      Reply
  • Mny August 4, 2017 at 9:10 am

    Danke für die tollen Tipps 🙂 Ich finde auch Regelmäßigkeit am allerwichtigsten. nicht nur für die Leser auch für einen selbst ist das gut, da man nur so selber wachsen und besser werden kann.

    Lg, Mny von http://www.braids.life

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