Baby-Shooting 2017 in unseren eigenen 4 Wänden*

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Gestern hatten wir ein kunterbuntes Baby-Shooting im Wohnzimmer! Weshalb kunterbunt? Weil es weihnachtlich war. Und das gleich mit zwei Babys! Das Shooting gab es – wie schon fast gewohnt – mit unserer „Stammfotografin“, die seit der Geburt meiner Tochter inzwischen das dritte Mal bei uns war. Wir kennen uns also seit rund 10 Monaten, weshalb nicht nur Vertrauen da ist, sondern auch freundschaftliche, ausgelassene Stimmung herrscht. Ein Vorteil, den wir natürlich direkt für die Baby-Fotos nutzen! Ursprünglich sollte das übrigens eine Überraschung für meinen Mann werden. Aus verschiedenen Gründen weiß er aber inzwischen von dem Shooting – und wir bereiten mit den Bildern gemeinsam die Weihnachtsgeschenke für die Familie vor …

Unser Start in den perfekt unperfekten Tag

Gemeinsam mit einer Freundin und ihrem 5 Monate alten Sohn haben wir uns gestern bei mir im Wohnzimmer getroffen. Meine Tochter (seit diesem Monat stolze 10 Monate alt) robbte wie ein Wirbelwind um das glucksende Baby auf dem Boden herum. Absolut fasziniert von seinen Augen, musste ich sie immer wieder davon abhalten, ihrem kleinen Kumpel mit dem Zeigefinger auf das geöffnete Auge zu tippen. Beide waren schick in Schale geschmissen. Rot-Weiße Weihnachtsoutfits! Bis es so weit kam, hatte ich allerdings bedenken, ob meine Tochter überhaupt wach wird …

Also erstmal leide ich persönlich seit drei Tagen an seniler Bettflucht. Ab 04:00 Uhr nachts kann ich nicht mehr schlafen und krabble aus dem Bett, um den Tag zu beginnen. So auch gestern – da allerdings sogar schon um 03:00 Uhr! Und dann meine Tochter. Die kleine Schlafmütze … Auf 9:30 Uhr waren Fotografin, Freundin und kleiner Kumpel zu uns nach Hause eingeladen. Gegen kurz nach neun hatte sich meine Tochter dann endlich entschieden, dass sie ausgeschlafen hat und aufstehen möchte. Also schnell Windel wechseln, Fläschchen machen, Baby in Schale schmeißen. Gerade rechtzeitig wurden wir fertig. Kaum hatte ich meiner Tochter das Haarband aufgesetzt, klingelte es auch schon an der Tür.

Baby-Power im Wohnzimmer

In den Kleinen meiner Freundin bin ich ja ganz verliebt. Was hätte ich darum gegeben, wenn meine Tochter mit 5 Monaten so viel gelächelt hätte wie ihr kleiner Kumpel! Der kleine Strahlemann wirkt vollkommen ausgeglichen und mit sich und der Welt zufrieden, dass ich ihn dauernd knuddeln könnte … Meine Tochter findet ihn auch spannend. Sobald er sich bewegt oder quietscht, muss sie sich ihn jedes Mal ein bisschen genauer anschauen. Ich bin schon gespannt, ab wann sie mit anderen Babys und Kindern „etwas anfangen“ kann. Bisher ist zwar Interesse da. Aber nur kurz. Und eigentlich sind diese anderen Babys ja auch seltsam. Die nehmen einem das Spielzeug weg, reden nicht oder liegen nur rum (ich wüsste zu gerne, was in den kleinen Köpfen wirklich vor sich geht, wenn sich die Babys gegenseitig mustern) …

Nun gut. Baby-Power im Wohnzimmer also. Der kleine Kumpel lag auf einer kuscheligen Decke und wurde fleißig fotografiert. Meine Kleine robbte ganz aufgeregt durch die Gegend, zog sich an Wohnzimmertisch, Sofa, Spielzeugkiste und meinem Bein hoch. Sie machte fleißig Krabbelübungen, spielte und lachte viel. Das Shooting selbst lief mehr oder weniger nebenbei. Liegend und sitzend auf dem Sofa, auf dem Boden, stehend am Fenster. Mal mit beiden Mamas und Babys zusammen, mal nur Mama und Baby – und manchmal nur mit den Babys zusammen. Da war was los! Action! Power! Welt entdecken! Gegen 11:45 Uhr waren wir wieder allein zu Hause. Und meine Tochter fiel wie ein Stein in ihr Bett, um erst mal eine Stunde zu schlafen. Klar … Wenn man auch schon gegen 09:00 Uhr aufstehen muss, kann man ja gegen 12:00 Uhr nur wieder müde sein …

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Der Plan mit den Bildern

Jetzt warten wir natürlich sehnsüchtig auf die Ergebnisse aus unserem Foto-Shooting, um die letzten Weihnachtsgrüße für die Familie vorzubereiten. Dazu haben wir uns auch schon ganz konkrete Vorstellungen gemacht. Während ich noch auf der Suche nach schönen Bilderrahmen bin, möchte meine Freundin ihre Family mit den ausgedruckten Fotos auf dem Essenstisch an Heiligabend überraschen. Als Deko auf den Tellern. Dazu haben wir uns auf die Suche gemacht, was für Möglichkeiten es gibt. Da ich vergangenes Jahr bereits bei CEWE-PRINT nach Foto-Kalendern geschaut hatte, sind wir hier über Tischaufsteller gestolpert, die eigentlich für den Gastronomiebereich genutzt werden. Da hier aber die Mindestabnahmemenge bei „nur“ 25 Stück liegt, wäre es den Gag wert … Das einzige was noch dafür fehlt sind die Fotos. Die Fotografin hatte sich aber mit dem Versprechen verabschiedet, sich zu beeilen. Ich bin gespannt, ob es meiner Freundin noch zeitlich reicht, die Tischaufsteller (rechtzeitig) zu bestellen und liefern zu lassen. Wenn nicht, gibt es aber ja noch die Notfalllösungen. Im Worst-Case freuen sich bestimmt auch alle über ein Fotoalbum oder ein Foto im Bilderrahmen!

 

Foto: © Martina Brunow Fotografie

 

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